Autolackiererei und Beulendoktor in St. Gallen

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Teillackierung: Wann ist sie fällig und wie geht die Werkstatt vor?

Die Lackierung eines Autos ist eine teure und zeitaufwändige Angelegenheit. Oft geht es dabei nicht darum, das Aussehen des Fahrzeugs zu verändern, sondern darum, Schäden auszubessern. Hier kommt die Teillackierung ins Spiel. Doch wie funktioniert diese? Unsere kompetenten Lackierer der Heinz Weber AG St. Gallen weisen in diesem Bereich eine langjährige Erfahrung vor und lackieren Ihr Fahrzeug professionell zu günstigen Preisen. Wir erklären Ihnen, wann eine Teillackierung fällig ist und wie diese in unserer Werkstatt abläuft.

Wann ist eine Teillackierung sinnvoll?

Wenn eine Lackierung eines Autos nicht aus geschmacklichen Gründen erfolgt, dann liegt in der Regel ein Schaden vor. In diesem Fall ist eine Komplettlackierung meistens nicht nötig und nur die betroffene Stelle wird ausgebessert. Folgende Schäden können mit einer Teillackierung behandelt werden:

  • Kleine Kratzer, die nicht zu tief sind
  • Hagelschäden
  • Lackschäden durch Parkrempler
  • Unfall mit Lackschaden

Solche Schäden betreffen meistens die gleichen Stellen des Fahrzeugs und sind leicht zu beheben. Besonders Karosserieteile wie die Stoßstange, die Motorhaube oder der Kotflügel sind häufig von solch kleineren Schäden betroffen. Sollten Sie jedoch einen Unfall mit einem größeren Lackschaden haben, dann ist der Ansatz der Teillackierung meist nicht ausreichend.

So funktioniert die Teillackierung: die Vorbereitung

Zunächst müssen die Experten unserer Werkstatt feststellen, um welche Farbe es sich genau bei dem Originallack handelt. Dazu werden bestimmte Geräte eingesetzt, welche in der Lage sind, die genaue Farbe zu bestimmen. Anhand der Größe des Schadens am Lack wird dann die benötigte Lackmenge berechnet und exakt vom Computer angemischt.

Bevor der Lack auf Ihren Wagen aufgetragen wird, müssen die entsprechenden Stellen zunächst bearbeitet werden. Unebenheiten werden dabei abgeschliffen und eventuelle Dellen ausgebessert, damit der Lack eine glatte Fläche ergibt und möglichst kein Unterschied zu vorher zu sehen ist. Die alte und beschädigte Lackschicht muss zudem bis zur Grundierung abgetragen werden. Damit der Lack an jeder Stelle gut haftet, befreien wir die Flächen von Fettflecken und Staub.

So wird der Lack aufgetragen

Der Lack wird mit einer Lackpistole aufgetragen, die eine gleichmäßige Verteilung ermöglicht und so ein optimales Ergebnis gewährleistet. Anschließend werden die betroffenen Stellen mit einer Schicht Klarlack versehen, damit der Lack weniger anfällig und gut geschützt ist. Erst wenn der Lack vollständig getrocknet ist, erhalten Sie Ihren Wagen wieder zurück. Vorher wäre er noch zu weich und nicht richtig ausgehärtet und damit anfällig für einen weiteren Schaden.

Besprechen Sie die Optionen mit Ihrer Werkstatt!

Auch wenn eine Teillackierung bei einem Lackschaden in den meisten Fällen ausreichend ist, so kann sie doch nicht immer angewendet werden. Damit Sie vorher über Ihre Möglichkeiten Bescheid wissen, sollten Sie Ihre Werkstatt kontaktieren und sich hinsichtlich der Optionen informieren sowie einen Termin für die Lackierung vereinbaren. Auf diese Weise haben Sie keine unnötige Wartezeit und die Experten in der Werkstatt wissen bereits, was zu tun ist, und können Ihr Fahrzeug schneller wieder an Sie übergeben.